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Aktuelle Mitteilungen

03.08.2020
Warnung vor betrügerischen Anrufen!
Aktuell werden betrügerische Anrufe im Namen der Finanzverwaltung durchgeführt. Die Anrufer geben vor, Mitarbeiter des Finanzamts zu sein. Unter dem Vorwand einer Steuerrückzahlung wird versucht, sensible Bankdaten zu erfragen. Bei diesen Anrufen handelt es sich um Betrug. Solche sensiblen Daten werden durch das Finanzamt niemals telefonisch abgefragt. Bitte geben Sie am Telefon auf keinen Fall Daten wie Ihre Bankverbindung oder Ihre Online-Banking-PIN an und beenden Sie den Anruf sofort.
28.07.2020
Warnung vor betrügerischen Mails!
Aktuell werden betrügerische E-Mails verschickt, die vorgeben, vom Finanzamt bzw. direkt von ELSTER zu sein und in der zur Zahlung von vermeintlichen Steuerrückständen aufgefordert wird. Diese E-Mails sind Fälschungen. Mahnungen des Finanzamts werden nicht per E-Mail versendet. Bitte antworten Sie auf keinen Fall auf diese E-Mail und löschen Sie diese unwiderruflich.
29.04.2020
Warnung vor betrügerischen Mails!
Aktuell werden vermehrt betrügerische E-Mails verschickt, die vermeintlich vom Bundeszentralamt für Steuern sind und vorgeben, dass eine Rückerstattung erfolgen solle. Dazu müsse man Unterlagen an eine genannte E-Mail-Adresse schicken. Diese E-Mail ist eine Fälschung und ein Betrugsversuch. Bitte antworten Sie auf keinen Fall und löschen Sie die E-Mail unwiderruflich.
 
02.03.2020
Grunderwerbsteuer; Einrichtung der Landeszentralstelle für gesellschaftsrechtliche Grunderwerbsteuerfälle Baden-Württemberg beim Finanzamt Schwetzingen; Zuständigkeit
Zum 1. März 2020 wird beim Finanzamt Schwetzingen die Landeszentralstelle für gesellschaftsrechtliche Grunderwerbsteuerfälle Baden-Württemberg (LZgG) eingerichtet. Die LZgG ist zukünftig für die Verwaltung der Grunderwerbsteuer hinsichtlich Erwerbsvorgängen nach § 1 Abs. 1 Nr. 3 Grunderwerbsteuergesetz (GrEStG), soweit es sich um Umwandlungen nach dem Umwandlungsgesetz, um Anwachsungen oder um vergleichbare ausländische Vorgänge handelt, und hinsichtlich Erwerbsvorgängen nach § 1 Abs. 2a bis 3a GrEStG für ganz Baden-Württemberg zuständig. Dies sind Vorgänge, bei denen der Gegenstand des Rechtsgeschäfts nicht Grundstücke selbst sind, sondern Anteile an Gesellschaften, Gesellschaften, sonstige umwandlungsfähige Rechtsträger bzw. Teile oder die Gesamtheit deren Vermögen. Die Zuständigkeit der LZgG gilt für Vorgänge, die nach dem 31.12.2019 gemäß §§ 18 oder 19 GrEStG angezeigt werden oder erstmalig bekannt werden. Empfängerin von Anzeigen gem. § 18 und § 19 GrEStG, soweit es sich um o.g. Rechtsgeschäfte handelt  und die Zuständigkeit nach § 17 GrEStG in Baden-Württemberg liegt, ist daher zukünftig die LZgG beim Finanzamt Schwetzingen. Dies gilt auch für entsprechende Anträge und Anfragen.
07.11.2019
Warnung vor betrügerischen Mails!
Derzeit versuchen Betrüger per E-Mail an Informationen von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern zu gelangen.
Sie geben sich per E-Mail als "Bundeszentralamt für Steuern" aus und behaupten, die betroffenen Bürger hätten Anspruch auf eine Steuerrückerstattung. Um diese zu erhalten, müsse eine der E-Mail angehängte Datei ausgefüllt werden und an das Bundeszentralamt für Steuern geschickt werden.
Es wird ausdrücklich davor gewarnt, die der E-Mail angehängte, vermutlich mit einem Schadprogramm infizierte Datei zu öffnen und auf solche oder ähnliche E-Mails zu reagieren. Steuererstattungen müssen nicht per E-Mail beantragt werden.
Es wird dringend empfohlen diese E-Mails zu löschen und aus dem E-Mail-Papierkorb zu entfernen.
08.01.2019
Neue Pflichten für Betreiber eines elektronischen Marktplatzes
Mit dem Gesetz zur Vermeidung von Umsatzsteuerausfällen beim Handel mit Waren im Internet und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften vom 11.12.2018 (BGBl. I 2018, S. 2338) wurde u.a. eine Haftungsregelung für Betreiber elektronischer Marktplätze (§ 22f Umsatzsteuergesetz - UStG)  eingeführt. Danach haftet der Betreiber eines elektronischen Marktplatzes grundsätzlich für nicht abgeführte Umsatzsteuerbeträge aus Lieferungen, die von anderen Unternehmern über seinen Markplatz abgewickelt werden. Der Marktplatzbetreiber kann eine Haftung allerdings vermeiden, wenn er nachweist, dass die Händler, die über seinen elektronischen Marktplatz Umsätze tätigen, umsatzsteuerlich erfasst sind.
 
Mit dem Vordruck „USt 1 TJ – Antrag auf Erteilung einer Bescheinigung nach § 22f Abs. 2 Satz 2 UStG“ kann der Onlinehändler die Ausstellung einer Bescheinigung über seine umsatzsteuerliche Erfassung bei seinem zuständigen Finanzamt beantragen. Das Formular steht sowohl in deutscher als auch in englischer Sprachfassung zur Verfügung.
Lesen Sie hierzu auch die Pressemitteilung des Ministeriums für Finanzen.

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